Psychotherapeutische Medizin

Psychotherapeutische Medizin2018-08-06T11:47:36+00:00

Project Description

Psychotherapeutische Medizin

Was ist psychotherapeutische Medizin

Ärzte können in Österreich eine 6-jährige postpromotionelle Ausbildung absolvieren (ÖÄK Psy- Diplome) und sind nach Abschluss des PSY III Diploms zur ärztlichen Psychotherapie berechtigt.

Die Kombination von medizinischem und psychotherapeutischem Fachwissen ermöglicht ein breites Spektrum an Therapieoptionen. So kann ganz gezielt auf die individuelle Problematik eingegangen werden.

Wann ist psychotherapeutische Medizin sinnvoll?

Immer dann, wenn auch psychosoziale Faktoren Teil des Krankheits- oder Beschwerdebildes sind, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, ein Erklärungsmodell zu erarbeiten und daraus Lösungsstrategien zu entwickeln.

Aber auch, wenn bestimmte Lebensmuster erkennbar sind und man sich immer wieder in ähnlichen problematischen Situationen wiederfindet, kann es hilfreich sein, sich dieses Problem genauer anzuschauen.

Welche Therapiemethoden wende ich an?

  • Integrative Verhaltenstherapie
  • Schematherapie

Bei der Depression handelt es sich um eine psychische Störung, die durch negative Gedanken und negative Stimmungen charakterisiert ist. Zudem zeigen Betroffene ein vermindertes Interesse an einst für sie wichtigen Tätigkeiten und Aktivitäten, sind lustlos, haben ein vermindertes Selbstwertgefühl, eine herabgesetzte Leistungsfähigkeit und ein verändertes Einfühlungsvermögen. Weitere Symptome sind u.a. verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit, Schuldgefühle, das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, Schlafstörungen, verminderter Appetit und ein vermindertes sexuelles Interesse. Selbstverständlich müssen nicht all diese Symptome und Anzeichen (gleichzeitig) vorkommen.

Die Depression zählt zu den am häufigsten auftretenden psychischen Störungen, Frauen sind häufiger von der Erkrankung betroffen als Männer. Die Ursachen und Auslöser sind in vielen Fällen unklar, infrage kommen u.a. biologische Faktoren wie eine Prädisposition und einschneidende Lebensereignisse.

Je nach Verlauf und Symptomatik wird die Depression in viele unterschiedliche Formen unterteilt; klar abzugrenzen von einer Depression sind allgemeine Stimmungstiefs und Stimmungsschwankungen von denen alle Menschen hin und wieder betroffen sind.

Winterdepression

Gerade in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen an depressiven Verstimmungen. Bei der Winterdepression handelt es sich um eine unzureichende Anpassung des Körpers an den Jahresrhythmus und die damit einhergehenden Veränderungen des Tagesrhythmus. Vor allem der Mangel an Sonnenlicht und die damit zusammenhängende verminderte Produktion von Vitamin D macht vielen Menschen im Winter besonders zu schaffen.

Behandlung

Die Behandlung einer Depression gestaltet sich von Patient zu Patient sehr unterschiedlich und kann eine Kombination aus verschiedenen einzelnen Behandlungen sein. Als Ihre Ärztin ist es mein Ziel Ihnen in schwierigen Lebensphasen zu helfen und Ihnen den Weg in ein freudvolleres Leben mithilfe der richtigen Therapie zu erleichtern.

Was die „richtige“ Therapie im jeweiligen Fall ist, wird gemeinsam in regelmäßigen ärztlichen Gesprächen evaluiert. Neben Psychotherapie und Medikamenten stehen noch zahlreiche andere Therapien wie Lichttherapie, Bewegungstherapie etc. zur Verfügung.

Bei Fragen zur Behandlung der Depression bin ich jederzeit für Sie da.

Die Panikstörung ist durch wiederholt auftretende Panikattacken (mindestens einmal monatlich) und die Angst vor erneuten Panikattacken charakterisiert. Panikattacken kommen relativ häufig vor – Schätzungen zufolge haben mehr als 20% der Menschen mindestens einmal im Leben eine solche Attacke.

Symptome – Wie äußern sich Panikattacken?

Bei einer Panikattacke handelt es sich um eine mehrere Minuten andauernde Phase der höchsten Angst. Bei manchen Menschen können die Attacken auch wesentlich länger dauern. In den meisten Fällen gehen Panikattacken mit mindestens vier der folgenden Symptome einher:

Körperliche Symptome:

  • Zittern,
  • Atemnot,
  • Erstickungsgefühl,
  • Engegefühl in der Brust
  • Herzrasen und intensives Wahrnehmen vom Herzschlag
  • Schwitzen und/oder Hitzewallungen
  • Kälteschauer
  • Übelkeit und/oder Durchfall

Weitere Symptome

Neben diesen körperlichen Anzeichen haben Menschen, die eine Panikattacke durchmachen häufig Todesängste und/oder große Angst vor Kontrollverlust und/oder Gefühlsstörungen. Auch das Gefühl, dass man nicht man selbst ist und eine veränderte Wahrnehmung der Realität/der jeweiligen Situationen können vorkommen.

Was sind die Ursachen und Auslöser einer Panikattacke?

Panikattacken bzw. eine Panikstörung können durch sehr unterschiedliche Situationen verursacht werden, beispielsweise durch belastende Lebensereignisse, Verlusterlebnisse oder grundlegende Veränderungen im Leben. Häufig treten Panikattacken auch begleitend zu anderen körperlichen und psychischen Erkrankungen auf (Herzerkrankungen, Krebs, Depressionen etc.).

Auch die Auslöser für eine Attacke variieren von Patient zu Patient, da der Körper sehr unterschiedlich auf bestimmte Situationen und Ereignisse reagiert. Mögliche Auslöser sind z.B. enge Räume, große Plätze, öffentliche Verkehrsmittel etc.

Behandlung

Die Behandlung einer Panikstörung kann eine Kombination aus verschiedenen einzelnen Behandlungen sein. Als Ihre Ärztin ist es mein Ziel Ihnen in schwierigen Lebensphasen zu helfen und Ihnen den Weg in ein freudvolleres Leben mithilfe der richtigen Therapie zu erleichtern.

Was die „richtige“ Therapie im jeweiligen Fall ist, wird gemeinsam in regelmäßigen ärztlichen Gesprächen evaluiert. Die Gesprächstherapie orientiert sich ganz an den jeweiligen Bedürfnissen von Körper und Seele und bildet die Basis der Therapie. Neben Psychotherapie und Medikamenten können ergänzend noch andere Behandlungen sowie Entspannungs- und Atemübungen zum Einsatz kommen.

Weiters können in der Ordination mithilfe von Biofeedback aktiv beeinflusste körperliche Veränderungen auf einem Bildschirm sichtbar gemacht werden.

Wichtig ist ein frühzeitiger Therapiebeginn, um die Lebensqualität so rasch wie möglich wieder zu verbessern und möglichen Folgeerkrankungen wie Depressionen oder komplexeren Angststörungen früh genug entgegenzuwirken.

Bei Fragen zur Behandlung von Panikstörungen bin ich jederzeit für Sie da.

Bei der Angststörung handelt es sich um einen Sammelbegriff für psychische Störungen, bei denen eine Angst bzw. Furcht (Phobie) vor bestimmten Situationen oder Objekten besteht. Auch die Panikstörung zählt zu den Angststörungen.

Es gibt unterschiedliche Formen der Angststörung, darunter die generalisierte Angststörung oder die Mischung aus Angst und depressiver Störung, einer Störung, bei welcher Angst und Depressionen gleichzeitig vorhanden sind. Generalisierte Angststörungen sind wiederrum durch Angst, Befürchtungen und große Besorgnis gekennzeichnet. Eine Phobie kann sich im Grunde gegen alle Situationen und Objekte entwickeln, oft vorkommende bzw. allgemein gut bekannte Ängste sind z.B. situative Ängste wie Flug- und Höhenangst, Tierphobien wie Arachnophobie (Angst vor Spinnen) und Canophobie (Angst vor Hunden), soziale Ängste (z.B. Angst vor zu viel Aufmerksamkeit) und Agoraphobie (Angst vor großen Menschenmengen, öffentlichen Plätzen etc.).

Symptome

Angststörungen und Phobien können mit einer Reihe an unterschiedlichen körperlichen und psychischen Symptomen einhergehen. Häufig auftretende Symptome sind:

  • Schwindelgefühle
  • Zittern
  • Herzklopfen und beschleunigter Puls
  • Schwitzen und/oder Hitzewallungen
  • Atemnot,
  • Engegefühl in der Brust
  • Erbrechen,
  • Durchfall

Neben diesen körperlichen Anzeichen haben Menschen mit Angststörungen häufig große Angst vor Kontrollverlust sowie Gefühlsstörungen. Auch das Gefühl, dass man nicht man selbst ist und eine veränderte Wahrnehmung der Realität/der jeweiligen Situationen können vorkommen.

Behandlung

Die Behandlung einer Angststörung kann eine Kombination aus verschiedenen einzelnen Behandlungen sein. Als Ihre Ärztin ist es mein Ziel Ihnen in schwierigen Lebensphasen zu helfen und Ihnen den Weg in ein freudvolleres Leben mithilfe der richtigen Therapie zu erleichtern.

Was die „richtige“ Therapie im jeweiligen Fall ist, wird gemeinsam in regelmäßigen ärztlichen Gesprächen evaluiert. Die Gesprächstherapie orientiert sich ganz an den jeweiligen Bedürfnissen, bezieht alle persönlichen Probleme ein und bildet die Basis der Therapie. Neben Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Medikamenten steht noch eine Reihe anderer Behandlungen wie Entspannungsverfahren, Bewegungstherapie etc. zur Verfügung.

Wichtig ist ein frühzeitiger Therapiebeginn, um die Lebensqualität so rasch wie möglich wieder zu verbessern, mit der Angststörung verbundene Probleme gezielt zu beseitigen (z.B. Probleme am Arbeitsplatz bei sozialen Ängsten) und möglichen Folgeerkrankungen früh genug entgegenzuwirken.

Bei Fragen zur Behandlung von Angststörungen  bin ich jederzeit für Sie da.

  • Begleitung in Lebenskrisen
  • Berufliche und familiäre Probleme
  • Beziehungs- / Partnerschaftsprobleme
  • Trauer
  • Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
  • Supervision

KONTAKT

Dr. Eva Brunegger
Eckertstraße 30m/4
8020 Graz

Tel.: +43 (0)660 12 80 524
brunegger@arztgraz.at

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