Project Description

Therapietiere

Haben Sie eine Katze? Schon ihre Anwesenheit im Raum kann die Anspannung senken. Sind Sie ein Hundebesitzer? Dann kennen Sie das Gefühl, wenn man Liebe mit vollen Pfoten geschenkt bekommt.

Diese und noch mehr positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen wurden auch im therapeutischen Bereich beobachtet. Dies gilt sowohl für körperliche wie auch seelische Erkrankungen. Viele Krankenhäuser und Einrichtungen der Altenpflege etwa arbeiten bereits situationsbezogen mit Therapiehunden.

Die therapeutischen Einsatzbereiche in meiner Praxis sind vielfältig und ich setze meine Therapeuten auf vier Pfoten je nach Bedarf und Situation ein. Selbstverständlich nehme ich auf Ihre Wünsche Rücksicht und wenn jemand keine Tiere anwesend haben möchte, ist das natürlich völlig in Ordnung.

Im Rahmen einer Physiotherapie, Ergotherapie oder Psychotherapie gilt der Umgang mit Tieren als anregend, sinnstiftend und angstlösend. Deshalb gibt es inzwischen eine Vielzahl an Einrichtungen, in der unterschiedlichste Tiere bei der Therapie helfen – Pferde, Esel, Bauernhoftiere – die Bandbreite reicht bis hin zu Alpakas oder Delfinen.

Darf ich vorstellen?

Für ein Alpaka ist meine Praxis wohl etwas zu klein. Aber Bianca, Clyde und Wendy fühlen sich hier pudelwohl, obwohl sie 2 Bengalkatzen und ein Golden Retriever sind. Die beiden Katzen streunen durch die Ordination, können sich aber auch zurückziehen, wenn sie das möchten. Diese Ungezwungenheit schätzen sowohl Mensch als auch Katze.

Bianca und Clyde sind durch ihr spezielles Fell hypoallergen. Das ermöglicht es auch allergischen Katzenlieberinnen und -liebhabern, einmal ausgiebig Katzen zu streicheln. Bianca ist sehr sensibel und kann in traurigen Momenten gut trösten, während der aufgeweckte Clyde mit seiner verspielten Art gut aufmuntern kann. Er ist sehr verspielt und neugierig, hat keinerlei Berührungsängste und mag auch Schmusen sehr gerne.

Die Dritte im Bunde ist die junge Golden Retriever Hündin Wendy. Da sie charakterfest, neugierig, sensibel und verschmust ist, plane ich mit ihr die Therapiehundeausbildung zu machen. Sie ist zwar ein wenig stur, aber ein fester Wille gibt Halt, wenn man selbst innerlich am Schwanken ist.

Vorteile von Therapietieren

  • Sie bauen Stress ab,

  • schenken Liebe und Aufmerksamkeit,

  • motivieren wortlos,

  • verbessern die Atmosphäre in der Ordination und

  • erleichtern das psychotherapeutische Arbeiten.

KONTAKT

Dr. Eva Brunegger
Eckertstraße 30M/4. Stock/Tür 32
8020 Graz

Tel.: +43 (0)660 12 80 524
brunegger@arztgraz.at

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